2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.
Bundesrat investiert fast eine halbe Milliarde in Impfstoff
400 Millionen Franken hat der Bundesrat für Covid-19-Impfdosen reserviert. Welche Produzenten zum Zug kommen, ist noch unklar.
, 10. November 2020 um 05:0010 Millionen Dosen reserviert
Auch mit Pfizer in Verhandlungen
Erste Impfungen nächstes Jahr
Noch keine Entwarnung in Sicht
Artikel teilen
Comment
Unispital Zürich: Regierungsrat bezieht Position zur KIS-Beschaffung
Amerika oder Zürich? Die Frage der KIS-Beschaffung am Universitätsspital Zürich wird immer mehr zum Politikum.
2025: Weiter mit dem Geist der Efas-Vorlage
Das Gesundheitswesen steht vor einem dicht bepackten politischen Jahr. Mit einem veränderten Mindset von Politik und Akteuren könnte viel Gutes erreicht werden.
Cédric Wermuth macht Spital Zofingen zum Bundes-Thema
Das Spital als «reines Renditeobjekt»? Privatisierung der Grundversorgung? Der Co-Präsident der SP verlangt Antworten vom Bundesrat.
Zusatzversicherungen: SVV warnt vor Leistungskürzungen
Bis Ende 2024 dürften drei Viertel der Zusatzversicherungsverträge den neuen Transparenzanforderungen genügen. In der Genferseeregion bleibt der Weg steinig.
Wallis: Kein Geld fürs Gesundheitspersonal
Der Kanton Wallis muss sparen - deshalb soll es keinen Teuerungsausgleich fürs Gesundheitspersonal geben. Dagegen formiert sich Widerstand.
Koordinierte Netzwerke stärken statt verstaatlichen
Es braucht keinen neuen Leistungserbringer «koordinierte Versorgung». Zuerst sollten wir die bereits beschlossenen Kostendämpfungs-Massnahmen wirken lassen.
Vom gleichen Autor
«Hausarzt ist kein Beruf, den man subventionieren muss»
Ein Arzt macht vor, wie eine Berggemeinde zu medizinischer Versorgung kommt. Und er kritisiert Kollegen, die einfach ihre Praxis schliessen.
Pflegefachleute verschreiben so sachkundig wie Ärzte
Das dürfte das Pflegepersonal freuen: Es stellt laut einer US-Studie genauso kompetent Arzneimittel-Rezepte aus wie Ärzte.
Temporär-Arbeit in der Pflege: Ein Angebot mit Haken
Es gibt gute Gründe für Pflegefachleute, sich nur noch temporär anstellen zu lassen. Aber es gibt auch ein paar gute Argumente dagegen.