Gesponsert

Gesundheitsfördernde Materialien gesucht?

Die Wahl passender Materialien ist bei Neu- und Umbauten eine grosse Herausforderung – auch im Gesundheitsbereich. Denn diese müssen unterschiedlichen und hohen Anforderungen gerecht werden. Nicht immer ist das jahrelang Eingesetzte die beste Wahl und neue Alternativen haben es schwer.

, 15. Dezember 2024 um 23:00
image
Das Swiss Center für Design and Health SCDH erbringt als Technologiekompetenz–zentrum Dienstleistungen, geht Forschungskooperationen ein und führt Weiter–bildungen durch. Zentral ist stets die Frage, wie sich mittels Design Gesundheit verbessern lässt – in allen Lebensbereichen. Ob es um die Gestaltung von Räumen und ihrer Ausstattung oder von Arbeits- und Behandlungsprozessen geht: Partner:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand profitieren von der vielfältigen Expertise des SCDH.
Zurzeit baut das Swiss Center for Design and Health eine physische und digitale Materialsammlung auf. Ziel ist es, auf wissenschaftlicher Evidenz basierend gesundheitsfördernde und ressourcenschonende Materialien zu indexieren. Damit gibt das SCDH Planer:innen, Designer:innen und Architekt:innen ein Werkzeug in die Hand, dass die Recherche vereinfacht, die Auswahl passender Materialien erleichtert und fundiertes Wissen zu den Werkstoffen und ihrer Anwendung bereitstellt.
Die Material-Kollektion des SCDH ist die Plattform für kuratierte Materialien, welche die Gesundheit fördern. Sämtliche Materialien werden anhand aktueller Forschungserkenntnisse und Erfahrungen der verschiedenen Nutzendengruppen validiert, mit detaillierten Informationen versehen und in ihrem realen Anwendungskontext veranschaulicht. Die Material-Kollektion bietet digitale und physische Tools, eine wachsende Wissensdatenbank, evidenzbasierte Planungshilfen und Veranstaltungen.
Am 21, November 2024 wurde das Konzept der Material-Kollektion der breiten Öffentlichkeit vorgestellt, operativ wird sie ab Frühling 2025. Davon profitieren Planer:innen, Designer:innen und Architekt:innen:
• Fundierte Materialwahl basierend auf evidenzbasierten Daten und Erfahrungsberichten
• Stets aktuelle Informationen und technische Daten zu den Materialien
• Vertrauen dank Validierung der Materialien im konkreten Anwendungskontext
• Innovation und Zusammenarbeit durch die Teilnahme an Netzwerk-Fokusgruppen, Tests, Expert:innendiskussionen und Veranstaltungen

Weitere Informationen: www.scdh.ch

Artikel teilen
  • Share
  • Tweet
  • Linkedin
  • Whatsapp
  • Telegram
Kommentar

2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Was ist Ihr Beruf?

Wo arbeiten Sie?*

undefined
undefined

*Diese Angaben sind freiwillig. Sie bleiben im Übrigen anonym.
Warum bitten wir Sie darum? Medinside bietet Ihnen die Informationen und Beiträge kostenlos. Das bedeutet, dass wir auf Werbung angewiesen sind. Umgekehrt bedeutet es idealerweise auch, dass Ihnen auf Medinside möglichst nur Werbung gezeigt wird, die zu Ihnen passt und die Sie interessant finden könnten.
Wenn wir durch solche Erhebungen Angaben über das allgemeine Profil des Medinside-Publikums gewinnen, nützt dies allen: Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, uns und unseren Kunden. Vielen Dank!


Mehr zum Thema

image

Nachhaltig: Bacillol® 30 Sensitive Green Tissues

HARTMANN erweitert sein Portfolio um die nachhaltigen Bacillol® 30 Sensitive Green Tissues. Die Tücher werden aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt und vereinen hohe Wirksamkeit, Materialverträglichkeit und Hautfreundlichkeit. Dabei werden Plastikabfall sowie CO₂-Emissionen reduziert.

image

Neuer Leistungsauftrag für die Oberwaid

Die Klinik Oberwaid ist neu auch mit muskuloskelettaler Rehabilitation auf der Spitalliste der Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden. So kann die Oberwaid auch in diesem Fachgebiet grundversicherte Patienten behandeln und leistet einen wichtigen Beitrag in der Region.

image

Effizient & nachhaltig: Zippsafe definiert Personalumkleiden neu

Zippsafe revolutioniert Personalgarderoben. Die Schweizer Spindlösung kann alles: Sie schafft Platz, erhöht Personalzufriedenheit, steigert Hygiene, digitalisiert Prozesse und verbessert Ihre CO2-Bilanz. Das klingt zu schön, um wahr zu sein? Lesen Sie weiter und Sie erfahren, wie das möglich ist.

image

Zurück in die Vergangenheit: Spitäler wollen Geld vom Kanton

An sich sollten die Kantone ihre Spitäler nicht mehr finanzieren. Doch immer häufiger zahlen die Regierungen trotzdem – und verzerren möglicherweise den Wettbewerb.

image

Luzerner Kantonsspital braucht wohl bald Geld

Die Höhenklinik des Spitals machte 180'000 Franken Verlust - pro Monat. Die Kantonsregierung rechnet damit, dass das Kantonsspital Hilfe braucht.

image

Spital Samedan gehört bald zum Kantonsspital Graubünden

Dadurch werden wohl einzelne Stellen neu ausgerichtet oder aufgehoben. Andererseits dürften in den medizinischen Bereichen rund 20 zusätzliche Stellen entstehen.

Vom gleichen Autor

image

Vermeiden Sie unnötige Kosten. Mit einer Simulation im Massstab 1:1.

Das Swiss Center for Design and Health bietet Ihnen eine perfekte Experimentier-Plattform.