2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.
Schaffhausen bietet neue Option zum Gebären
Schwangere haben im Kantonsspital nun die Wahl: Sie können die Geburt ihres Babys auch von einer Hebamme leiten lassen.
, 21. August 2024 um 13:00Geeignet bei unauffälliger Schwangerschaft
Ärztliche Betreuung nur bei Bedarf
Artikel teilen
Kommentar
Neuer Leistungsauftrag für die Oberwaid
Die Klinik Oberwaid ist neu auch mit muskuloskelettaler Rehabilitation auf der Spitalliste der Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden. So kann die Oberwaid auch in diesem Fachgebiet grundversicherte Patienten behandeln und leistet einen wichtigen Beitrag in der Region.
Zurück in die Vergangenheit: Spitäler wollen Geld vom Kanton
An sich sollten die Kantone ihre Spitäler nicht mehr finanzieren. Doch immer häufiger zahlen die Regierungen trotzdem – und verzerren möglicherweise den Wettbewerb.
Männedorf und Uster: Eine Frauenklinik für zwei Spitäler
Die Gynäkologie und Geburtshilfe der Spitäler Männedorf und Uster kommt unter eine Leitung. Das Spital Zollikerberg könnte folgen.
Luzerner Kantonsspital braucht wohl bald Geld
Die Höhenklinik des Spitals machte 180'000 Franken Verlust - pro Monat. Die Kantonsregierung rechnet damit, dass das Kantonsspital Hilfe braucht.
Gesundheit Mittelbünden: Neuer Chefarzt Gynäkologie
Martin Schlipf folgt auf Patricia Kollow und Armin Rütten.
Spital Samedan gehört bald zum Kantonsspital Graubünden
Dadurch werden wohl einzelne Stellen neu ausgerichtet oder aufgehoben. Andererseits dürften in den medizinischen Bereichen rund 20 zusätzliche Stellen entstehen.
Vom gleichen Autor
Der neue Valenser Reha-Klinikdirektor kennt das Haus bestens
Denis Mayinger ist der neu Direktor der Rehazentren Walenstadtberg und Chur. Er war bisher der Leiter Therapien im Rehazentrum Walenstadtberg.
Pedeus übernimmt die Datenbank für Kinderdosierungen
Eien Tochterfirma des Zürcher Kispis bietet einen Gratis-Zugang zu ihrer eigenen Dosierungs-Software.
Zug verliert seinen beliebten Gesundheitsdirektor an Bern
Gesundheitsdirektoren haben in den Kantonen oft einen schweren Stand. Nicht so der Zuger Martin Pfister. Doch nun geht er in den Bundesrat.