2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.
Ärzte berechnen Risiken oft falsch – und Sie?
Mediziner sind häufig schlechte Zahlenversteher. Deshalb machen sie fatale Fehler beim Berechnen von Risiken. Testen Sie, ob Sie besser sind!
, 10. August 2022 um 12:06Wenn ja, dann lösen Sie folgende Rechen-Aufgabe:
- Das Kind dreht sich mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit doch noch in eine bessere Position.
- In der besseren Position wäre ein Kaiserschnitt mit 20-prozentiger Wahrscheinlichkeit nötig.
Eine einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung
Anmerkung der Redaktion: Es handelt sich beim Beispiel um eine Rechenaufgabe und nicht um eine konkrete Situation.
So schnitten die Getesteten ab
«Viele Ärzte sind nicht sehr gut in Rechenfertigkeiten»
Entscheid für Eingriff zu früh oder zu spät
Artikel teilen
Comment
Co-Creation im Gesundheitswesen
Zippsafe revolutioniert mit seinen Produkten das Gesundheitswesen. Ein platzsparendes Spindsystem optimiert Personalumkleiden, während ZippBag und ZippScan den Umgang mit Patienteneigentum verbessern. Erfahren Sie, wie die Produkte durch enge Zusammenarbeit mit Schweizer Spitälern entwickelt wurden.
Effiziente Desinfektion: Plastikfrei & nachhaltig
Die Bacillol® 30 Sensitive Green Tissues bieten nachhaltige und effektive Desinfektion. Sie bestehen aus 100% plastikfreien Cellulosetücher und reduzieren CO₂-Emissionen um 25% pro Packung. Mit hoher Reissfestigkeit, grosser Reichweite und Hautverträglichkeit sind sie optimal für Hygiene und Umwelt.
Nachhaltig: Bacillol® 30 Sensitive Green Tissues
HARTMANN erweitert sein Portfolio um die nachhaltigen Bacillol® 30 Sensitive Green Tissues. Die Tücher werden aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt und vereinen hohe Wirksamkeit, Materialverträglichkeit und Hautfreundlichkeit. Dabei werden Plastikabfall sowie CO₂-Emissionen reduziert.
Neuer Leistungsauftrag für die Oberwaid
Die Klinik Oberwaid ist neu auch mit muskuloskelettaler Rehabilitation auf der Spitalliste der Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden. So kann die Oberwaid auch in diesem Fachgebiet grundversicherte Patienten behandeln und leistet einen wichtigen Beitrag in der Region.
Zurück in die Vergangenheit: Spitäler wollen Geld vom Kanton
An sich sollten die Kantone ihre Spitäler nicht mehr finanzieren. Doch immer häufiger zahlen die Regierungen trotzdem – und verzerren möglicherweise den Wettbewerb.
Luzerner Kantonsspital braucht wohl bald Geld
Die Höhenklinik des Spitals machte 180'000 Franken Verlust - pro Monat. Die Kantonsregierung rechnet damit, dass das Kantonsspital Hilfe braucht.
Vom gleichen Autor
Medikamente: Diese fünf Irrtümer müssen alle kennen
Epinephrin statt Ephedrin? Solche Verwechslungen können tödliche Folgen haben. Gut zu wissen, wo die grössten Gefahren lauern.
«Hausarzt ist kein Beruf, den man subventionieren muss»
Ein Arzt macht vor, wie eine Berggemeinde zu medizinischer Versorgung kommt. Und er kritisiert Kollegen, die einfach ihre Praxis schliessen.
Pflegefachleute verschreiben so sachkundig wie Ärzte
Das dürfte das Pflegepersonal freuen: Es stellt laut einer US-Studie genauso kompetent Arzneimittel-Rezepte aus wie Ärzte.