2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.
KSGL: Hündin als Mitarbeiterin, Hunde am Arbeitsplatz
Im Kantonsspital Glarus hilft die Therapiehündin Jill bei der Betreuung – auf verschiedensten Abteilungen.
, 26. Juli 2024 um 09:54«Gerade das Team auf der Intensivabteilung, das oft grossem emotionalen Stress ausgesetzt ist, schätzt ihre Präsenz sehr.»
- Hunde-Helfer auf der Palliativstation. Der Nutzen von tiergestützten Therapien im Palliativ-Bereich ist wissenschaftlich belegt. Ein Interview mit Danielle Buchmann vom Spital Uster über das «Projekt Wendy».
Hunde am Arbeitsplatz
Artikel teilen
Kommentar
Neuer Leistungsauftrag für die Oberwaid
Die Klinik Oberwaid ist neu auch mit muskuloskelettaler Rehabilitation auf der Spitalliste der Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden. So kann die Oberwaid auch in diesem Fachgebiet grundversicherte Patienten behandeln und leistet einen wichtigen Beitrag in der Region.
Zurück in die Vergangenheit: Spitäler wollen Geld vom Kanton
An sich sollten die Kantone ihre Spitäler nicht mehr finanzieren. Doch immer häufiger zahlen die Regierungen trotzdem – und verzerren möglicherweise den Wettbewerb.
Spital Emmental erweitert Palliativangebot
Petra Mair übernimmt die Leitung am Standort Langnau. Zuletzt leitete sie die Palliativstation am Spital Thun.
Luzerner Kantonsspital braucht wohl bald Geld
Die Höhenklinik des Spitals machte 180'000 Franken Verlust - pro Monat. Die Kantonsregierung rechnet damit, dass das Kantonsspital Hilfe braucht.
Spital Samedan gehört bald zum Kantonsspital Graubünden
Dadurch werden wohl einzelne Stellen neu ausgerichtet oder aufgehoben. Andererseits dürften in den medizinischen Bereichen rund 20 zusätzliche Stellen entstehen.
100 Millionen Franken? Danke, nicht nötig.
Der Kanton Graubünden plante einen Rettungsschirm für notleidende Spitäler und Gesundheits-Institutionen. Die Idee kam schlecht an.
Vom gleichen Autor
USZ: Mehr Vertrauen in die Spitalleitung
Die Fluktuationsrate des Personals im Universitätsspital Zürich erreichte letztes Jahr 13 Prozent. Im Kantonsspital Winterthur lag sie bei 11 Prozent.
Kantonsspital Winterthur kämpft sich zurück
Mehr Patienten, strikteres Kostenmanagement, verbesserte Abläufe: Das KSW konnte letztes Jahr den Verlust halbieren.
Zurück auf die Beine: Stimulation hilft Gelähmten beim Gehen
Ein neues Verfahren aus Lausanne verbindet Rückenmark-Stimulation mit Robotik – um bei Querschnittgelähmten die Muskelkoordination zu verbessern. Das System könnte weltweit in Reha-Kliniken eingesetzt werden.