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Künstliche Intelligenz zur Endometriose-Diagnose
Das Kantonsspital Baden testet mit der ETH Zürich eine KI-Software, die Endometriose schneller diagnostizieren soll.
, 21. November 2024 um 12:26«Die Ultraschall-Bildgebung ist sehr komplex und schwer zu interpretieren. KI kann bei der Diagnosestellung unterstützen.» — Julia Vogt, Medical-Data-Science-Professorin an der ETH Zürich
ETH-Spin-off
- An Endometriose leiden rund zehn Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter. Obwohl diese chronische Erkrankung relativ oft vorkommt, bleibt sie häufig unerkannt.
- Denn sie verursacht Symptome, die ebenso gut auf andere Erkrankungen hindeuten könnten. Endometriose wird deshalb auch als «Chamäleon der Medizin» bezeichnet.
- Bisweilen dauert es Jahre, bis sie als solche diagnostiziert wird. «Um eine Endometriose zu erkennen, braucht es viel Erfahrung», sagt Mark Ormos, Leiter des KSB-Endometriosezentrums. «Manchmal erkennt man Hinweise beim Tasten, im Ultraschall oder mithilfe anderer Bildgebungsverfahren.»
Markteintritt 2025
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