2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.
ETH: Erste Tele-Operation auf 9300 km Distanz
Ein Team in Zürich operiert via einer magnetischen Magensonde ein lebendes Schwein in Hong Kong.
, 27. August 2024 um 04:42Vorgehen
- Alexandre Mesot, Michelle Mattille, Quentin Boehler, Nina Schmid, Sean Lyttle, Florian Heemeyer, Shannon Melissa Chan, Philip Wai Yan Chiu, Bradley James Nelson: «Teleoperated Magnetic Endoscopy: A Case Study and Perspective», in: «Advanced Intelligent Systems», August 2024.
- doi: 10.1002/aisy.202400522
«Viel Potenzial in dieser Technologie»
Artikel teilen
Kommentar
Die meistzitierten Medizin-Forscher der Schweiz
Vor allem in Onkologie, Immunologie und Pharmakologie finden Ergebnisse aus der Schweiz weltweit Beachtung.
Gefahr im Verborgenen: Herzinsuffizienz bei Diabetes
Um die Bedrohung von Herzinsuffizienz bei Diabetespatienten rechtzeitig zu bekämpfen, setzen Schweizer Experten auf Früherkennung. Dazu gibt es ein neues Konsensuspapier.
Universität Bern entdeckt Funktion der «Gen-Wüste»
Ein «leerer» DNA-Abschnitt steuert die Entwicklung von Gliedmassen und der Herzfunktion. Forschende der Universität Bern sehen Potenzial für die genetische Diagnostik.
Viszeralchirurgie: Empa zeichnet Operations-Sensor aus
Die Technologie meldet schnell, wenn Operationsnähte im Inneren undicht werden.
Schweizerin wird Präsidentin der Medizin-Hochschule Hannover
Wechsel von Marburg nach Hannover: Denise Hilfiker-Kleiner übernimmt die Leitung der MHH im Januar.
Robert-Bing-Preis an USZ- und EPFL-Neurowissenschaftler
Ausgezeichnet werden Susanne Wegener vom Universitätsspital Zürich sowie Alexander und Mackenzie W. Mathis von der EPFL.
Vom gleichen Autor
Auch Unispital Zürich mit besserem Jahresergebnis
2024 behandelte das USZ stationär wie ambulant mehr Patienten. Damit konnte der Verlust gesenkt werden.
Neue HR-Leiterin am Sanatorium Kilchberg
Corinne von Gunten wird damit auch Mitglied der Geschäftsleitung. Sie war zuletzt im Spital Bülach tätig.
Physiotherapeuten bekommen endlich einen neuen Tarif
Ab Juli 2025 gilt ein neuer Zeitleistungstarif, der den bisherigen Pauschaltarif ablöst. Darauf haben sich die Tarifpartner Physioswiss, H+ und die Medizinaltarif-Kommission geeinigt.