2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.
MeineImpfungen.ch: Datenrückgabe jetzt wohl ab März
Technisch sei die Plattform dafür weit fortgeschritten – aber rechtliche Fragen verzögern die Rückgabe.
, 11. Dezember 2023 um 09:41Der Rahmen sieht nun so aus:
- Personen, die selbst ein Impfdossier geführt haben, werden dann die Möglichkeit haben, Zugang zur Plattform für die Datenrückgabe zu erhalten.
- Personen, deren Impfdaten durch Fachpersonen erfasst wurden, die aber selbst keinen Benutzeraccount eröffnet hatten, werden keinen Zugang zu den erfassten Daten haben.
- Wer seine Rechte bezüglich Datenschutz durchsetzen will, soll einen technischen Support erhalten.
- Die Plattform wird während drei Monaten in Betrieb bleiben.
- Nicht wiederherstellbare Datensätze werden vernichtet.
Artikel teilen
Kommentar
Anbieter des E-Patientendossiers erhalten Geld
Bis zu 30 Franken pro EPD-Eröffnung erhalten die Anbieter ab Oktober. So will der Bundesrat das Patientendossier vorläufig retten.
EPD: «Es braucht ein radikal neues System mit einem neuen Namen»
Der ehemalige ETH-Präsident Ernst Hafen will, dass die Bürger die volle Kontrolle über ihre Gesundheitsdaten haben. Wir haben uns mit ihm und Ärztin Barbara Biedermann über die Zukunft des E-Patientendossiers unterhalten.
Der lange, lange Weg in mein Patientendossier
Was passiert, wenn man seine Daten von meineimpfungen.ch zurück holt – um sie dann ins EPD einzupflegen? Ein Selbstversuch.
HFR Freiburg: Fürs EPD bitte rasch an den Schalter
Eine Beratungsbox beim Haupteingang des Freiburger Spitals soll das Elektronische Patientendossier mehr unter die Leute bringen.
EPD: «…schlimmer noch, die Probleme haben sich verschärft»
Die Finanzkontrolle des Bundes veröffentlicht einen herben Bericht zum E-Patientendossier. Sie plädiert für eine Abkehr vom heutigen Modell – hin zu einer Zentralisierung.
Die Schweizer Digital-Health-Branche trifft sich auf der DMEA in Berlin
Bald ist es wieder soweit: Auf dem Berliner Messegelände vereinigt die DMEA die Digital-Health-Expertinnen und -experten von Europa. Rund 700 Aussteller und 300 Speaker präsentieren Lösungen und Produkte.
Vom gleichen Autor
USZ: Mehr Vertrauen in die Spitalleitung
Die Fluktuationsrate des Personals im Universitätsspital Zürich erreichte letztes Jahr 13 Prozent. Im Kantonsspital Winterthur lag sie bei 11 Prozent.
Kantonsspital Winterthur kämpft sich zurück
Mehr Patienten, strikteres Kostenmanagement, verbesserte Abläufe: Das KSW konnte letztes Jahr den Verlust halbieren.
Zurück auf die Beine: Stimulation hilft Gelähmten beim Gehen
Ein neues Verfahren aus Lausanne verbindet Rückenmark-Stimulation mit Robotik – um bei Querschnittgelähmten die Muskelkoordination zu verbessern. Das System könnte weltweit in Reha-Kliniken eingesetzt werden.