2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.
Digitalisierung: Jetzt können wir die PS auf den Boden bringen
Wenn es um Digitalisierung geht, wird zuviel über Fax und EPD diskutiert – und zu wenig über Prozesse. Höchste Zeit, das zu ändern.
Gastbeitrag von Andri Silberschmidt, 2. Februar 2024 um 23:29- Andri Silberschmidt ist Unternehmer, Mitglied des Nationalrates sowie Vizepräsident der FDP.
«Man sollte zunächst fünf typische Arbeitsabläufe von Beschäftigten im Gesundheitswesen aufnehmen und analysieren.»
«Die Macherinnen und Macher im Gesundheitswesen müssen sich zusammentun und gemeinsam die Automatisierung vorantreiben.»
- Macht vorwärts mit der Digitalisierung: Es muss Schluss sein damit, dass Ärztinnen und Ärzte Überstunden schieben, um Formulare auszufüllen. Ein Kommentar von Angelo Barrile.
Artikel teilen
Kommentar
Neuer Leistungsauftrag für die Oberwaid
Die Klinik Oberwaid ist neu auch mit muskuloskelettaler Rehabilitation auf der Spitalliste der Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden. So kann die Oberwaid auch in diesem Fachgebiet grundversicherte Patienten behandeln und leistet einen wichtigen Beitrag in der Region.
Zurück in die Vergangenheit: Spitäler wollen Geld vom Kanton
An sich sollten die Kantone ihre Spitäler nicht mehr finanzieren. Doch immer häufiger zahlen die Regierungen trotzdem – und verzerren möglicherweise den Wettbewerb.
Luzerner Kantonsspital braucht wohl bald Geld
Die Höhenklinik des Spitals machte 180'000 Franken Verlust - pro Monat. Die Kantonsregierung rechnet damit, dass das Kantonsspital Hilfe braucht.
Spital Samedan gehört bald zum Kantonsspital Graubünden
Dadurch werden wohl einzelne Stellen neu ausgerichtet oder aufgehoben. Andererseits dürften in den medizinischen Bereichen rund 20 zusätzliche Stellen entstehen.
100 Millionen Franken? Danke, nicht nötig.
Der Kanton Graubünden plante einen Rettungsschirm für notleidende Spitäler und Gesundheits-Institutionen. Die Idee kam schlecht an.
LUKS Gruppe baut Verwaltungsrat um
Elsi Meier, Giatgen A. Spinas und Pauline de Vos verlassen das Gremium. Die Nachfolge-Suche hat bereits begonnen.
Vom gleichen Autor
Koordinierte Netzwerke stärken statt verstaatlichen
Es braucht keinen neuen Leistungserbringer «koordinierte Versorgung». Zuerst sollten wir die bereits beschlossenen Kostendämpfungs-Massnahmen wirken lassen.
Pharma: Es braucht einen Ruck – und mehrere Kompromisse
Derzeit berät das Parlament über eine Reihe von Fragen, die für unsere Medikamentenversorgung entscheidend werden.
Gesundheitsinitiativen: Viele Risiken und Nebenwirkungen
Sie klingen verlockend. Aber die Prämien- und die Kostenbremse-Initiative fordern teure und gefährliche Experimente.