2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.
Wie können Pharmafirmen mehr für PatientInnen tun?
In der Schweiz identifizierten im Rahmen einer Befragung PatientInnen, Betreuende, ÄrztInnen und PatientInnenorganisationen1, was die Pharmaindustrie über die Bereitstellung von Medikamenten hinaus tun kann, um PatientInnen sowie die Gesellschaft besser zu unterstützen.
, 10. September 2021 um 07:001 Durchgeführt durch IPSOS2 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 105 – alle ÄrztInnen. Frage: Welche der folgenden Dienstleistungen würde das Leben von PatientInnen mit ihrer Erkrankung verbessern? (Wählen Sie bis zu 5 aus einer Liste von 19)3 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 105 – alle ÄrztInnen. Frage: Sie haben angegeben, dass Pharmaunternehmen in sinnvolle lokale Aktivitäten investieren sollten. Bitte wählen Sie aus, in welche der folgenden Bereiche Sie am liebsten investieren würden (aus einer Liste von 10)4 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 105 – alle ÄrztInnen. Frage: Wenn Sie an Ihre Erfahrungen bei der Behandlung und Betreuung Ihrer PatientInnen denken, welche der folgenden Phasen stellen die grössten Herausforderungen für Sie als ÄrztIn dar? (Wählen Sie bis zu 5 aus einer Liste von 28)5 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 30 – alle PatientInnen/Betreuenden. Frage: Welche der folgenden Dienstleistungen sollten Ihrer Meinung nach von Pharmaunternehmen besser unterstützt werden? (Wählen Sie bis zu 5 aus einer Liste von 13)6 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 105 – alle ÄrztInnen. Frage: Welche der folgenden Dienstleistungen würde das Leben von PatientInnen mit ihrer Erkrankung verbessern? (Wählen Sie bis zu 5 aus einer Liste von 19)7 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 30 – alle PatientInnen/Betreuenden. Frage: Mit welchen der folgenden Personen oder Gruppen sollten Pharmaunternehmen Ihrer Meinung nach stärker zusammenarbeiten? (Wählen Sie bis zu 5 aus einer Liste von 12)
Artikel teilen
Kommentar
Spitäler entsorgen Fentanyl unbürokratisch
In Schweizer Spitälern werden jährlich Zehntausende von Ampullen Fentanyl gebraucht. Die Reste werden entsorgt – ohne Dokumentation.
Weniger Kosten nach Neueinstufung der Medikamente
Die Umteilung bestimmter Heilmittel hat nur einen Viertel von dem gekostet, was die Hersteller prophezeit haben.
Weniger Umsatz mit neuen Medikamenten - dafür mehr mit Generika
Der Generika-Umsatz in der Schweiz knackte 2024 mit 1,05 Milliarden Franken erstmals die Milliarden-Grenze.
BFS-Studie: Milliarden für Forschung und Entwicklung
2023 investierten Schweizer Privatunternehmen knapp 18 Milliarden Franken in Forschung und Entwicklung. Gesundheit bleibt der wichtigste Fokus.
Onkologie-Patente: Europa lahmt, USA und China ziehen davon
Viele Ideen, wenige Durchbrüche: Europäische Firmen spielen eine Schlüsselrolle in der Krebsforschung – noch. Der alte Kontinent droht den Anschluss zu verlieren.
Diese 11 Studien könnten demnächst die Medizin verändern
Experten kürten für das Fachmagazin «Nature Medicine» jene klinischen Studien, die demnächst die Landschaft neu prägen könnten – darunter ein Projekt von Novartis.
Vom gleichen Autor
Unsere Gesellschaft ist übermüdet
Unser Berufs- und Sozialleben folgt einem anderen Zeitplan als dem unserer inneren Uhr. Schlafmangel ist die Folge, noch schwerwiegender sind aber die daraus resultierenden Folgeerkrankungen.
Alles in einem System
Das Stadtspital Zürich hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine IT-Systeme zu homogenisieren. In der Radiologie spielt Dedalus HealthCare mit DeepUnity die zentrale Rolle.
Umfassendes Knowhow für Führungskräfte des Gesundheitswesens
Wer als Führungskraft im Gesundheitswesen erfolgreich agieren will, benötigt mehr als nur theoretisches Fachwissen. Daher vermittelt wittlin stauffer, seit 1993 die führende Bildungsexpertin für Kaderpersonen des Gesundheitswesens, vielfältige Praxisinstrumente sowie persönliche Kompetenzen.