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Wie können Pharmafirmen mehr für PatientInnen tun?

In der Schweiz identifizierten im Rahmen einer Befragung PatientInnen, Betreuende, ÄrztInnen und PatientInnenorganisationen1, was die Pharmaindustrie über die Bereitstellung von Medikamenten hinaus tun kann, um PatientInnen sowie die Gesellschaft besser zu unterstützen.

, 10. September 2021 um 07:00
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Weil Bristol Myers Squibb die Erwartungen an die Pharmaindustrie und die unerfüllten Bedürfnisse von PatientInnen, PflegerInnen, medizinischen Fachkräften, Patientengruppen und der Gesellschaft im Allgemeinen besser verstehen wollte, hat BMS im Rahmen der ‚Because there is more to do‘ Initiative Menschen in der Schweiz nach ihrer Meinung gefragt und die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst. Um gemeinsam Lösungen für die Schweiz zu entwickeln, teilt BMS das Feedback nun offen. Denn gemeinsam können wir mehr bewirken.
ÄrztInnen: Zeitmangel als grosse Herausforderung im Umgang mit PatientInnen 
Ein Drittel der befragten Schweizer GesundheitsexpertInnen und ÄrztInnen wünschen sich von der Pharmaindustrie mehr Programme zur Krankheitsprävention.2  27% wählten Investitionen der Pharmaindustrie in Aufklärungsinitiativen zur Krankheitsprävention als wichtigste Investition aus einer Liste von zehn Alternativen.3  Auch wurden die heimischen FachexpertInnen nach ihren grössten Herausforderungen im Umgang mit PatientInnen gefragt: Als eine der fünf grössten Herausforderungen nannten 29% die Unterstützung der PatientInnen bei der Bewältigung des durch die Erkrankung verursachten psychischen Stresses und 36 %, genügend Zeit, um alle PatientInnen adäquat zu versorgen. 19% der befragten GesundheitsexpertInnen wählte „PatientInnen über deren Erkrankung aufklären“ unter ihre fünf grössten Herausforderungen.4
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Emotionale Unterstützung eines der grössten Bedürfnisse
Im Abschnitt der Umfrage zur Unterstützung durch Pharmaunternehmen konnten PatientInnen und Betreuende 5 Dienstleistungen aus 15 Möglichkeiten auswählen. Die Auswertung zeigt unter anderem: 43% der Befragten wünschen sich eine emotionale Unterstützung und weitere 40% der Befragten wünschen mehr Programmen im Bereich Krankheitsprävention.5  Hervor geht auch, dass sich jeweils 29% der befragten ÄrztInnen ein höheres Engagement der Pharmaindustrie im Bereich der Prävention sowie einen direkten Zugang zu Programmen, die auf die praktische Unterstützung von PatientInnen ausgerichtet sind, wünschen, damit diese besser mit ihrer Erkrankung umgehen können.6
Partnerschaften stärken: Gemeinsam für eine bessere PatientInnenunterstützung
Die Umfrage zeigt, dass innerhalb der Pharmaindustrie grosses Potenzial besteht, das Leben von PatientInnen in der Schweiz als einer der vielen beteiligten Stakeholder des Gesundheitssektors weiter zu verbessern. Der Schlüssel hierfür liegt in der Partnerschaft und Zusammenarbeit. 77% der befragten PatientInnen wünschen sich eine stärkere Zusammenarbeit der Pharmaindustrie mit Health-Tech-Firmen.7  Mit der Initiative ‚Because there is more to do‘ geht Bristol Myers Squibb einen Schritt weiter. Ziel ist es, Partnerschaften zu stärken und zu vertiefen, die auf dem gegenseitigen Vertrauen und einem Verständnis basieren, gemeinsam das Bestmögliche für alle PatientInnen zu erreichen.
Online Healthcare Summit: Durch Austausch zu mehr PatientInnen-Wohl
Diskutieren Sie mit: Bristol Myers Squibb lädt zum interdisziplinären Online-Event am 30. September ein. Internationale ExpertInnen präsentieren die Ergebnisse aller acht teilnehmenden europäischen Länder und diskutieren, wie Pharmaunternehmen einen Beitrag dazu leisten können, das Leben von PatientInnen zu verbessern.
Hier finden Sie das Anmeldeformular für den Online Summit sowie alle Detailergebnisse zum Schweizer Report.
Mehr Informationen auf LinkedIn oder auf bms.com/ch
 

 

 

 

1 Durchgeführt durch IPSOS2 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 105 – alle ÄrztInnen. Frage: Welche der folgenden Dienstleistungen würde das Leben von PatientInnen mit ihrer Erkrankung verbessern? (Wählen Sie bis zu 5 aus einer Liste von 19)3 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 105 – alle ÄrztInnen. Frage: Sie haben angegeben, dass Pharmaunternehmen in sinnvolle lokale Aktivitäten investieren sollten. Bitte wählen Sie aus, in welche der folgenden Bereiche Sie am liebsten investieren würden (aus einer Liste von 10)4 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 105 – alle ÄrztInnen. Frage: Wenn Sie an Ihre Erfahrungen bei der Behandlung und Betreuung Ihrer PatientInnen denken, welche der folgenden Phasen stellen die grössten Herausforderungen für Sie als ÄrztIn dar? (Wählen Sie bis zu 5 aus einer Liste von 28)5 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 30 – alle PatientInnen/Betreuenden. Frage: Welche der folgenden Dienstleistungen sollten Ihrer Meinung nach von Pharmaunternehmen besser unterstützt werden? (Wählen Sie bis zu 5 aus einer Liste von 13)6 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 105 – alle ÄrztInnen. Frage: Welche der folgenden Dienstleistungen würde das Leben von PatientInnen mit ihrer Erkrankung verbessern? (Wählen Sie bis zu 5 aus einer Liste von 19)7 Quelle: Ipsos MORI; Basis: 30 – alle PatientInnen/Betreuenden. Frage: Mit welchen der folgenden Personen oder Gruppen sollten Pharmaunternehmen Ihrer Meinung nach stärker zusammenarbeiten? (Wählen Sie bis zu 5 aus einer Liste von 12)

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