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Der Kanton Zürich mausert sich zum Digital-Health-Standort
Die kantonale Standortförderung listet 120 E-Health-Firmen auf – und meldet dabei ein solides Wachstum. Dies obwohl die Finanzierung im internationalen Vergleich eher mager ist.
, 2. Dezember 2024 um 02:00- Trend Health meint Lifestyle-orientierte Unternehmen, deren Angebot unter anderem das Tracking von Schlaf, Ernährung oder sportlicher Aktivitäten umfasst. Hier registriert die neue «Zurich Digital Health Map» 19 Unternehmen (15,7 Prozent).
- Im E-Health-Segment steht der medizinische Nutzen und insbesondere die Vernetzung zwischen Patienten und Medizinern im Vordergrund. Auf diesen Bereich entfallen 37 erfasste Unternehmen (30,6 Prozent).
- Die Tech-Health-Firmen sind im Hardwarebereich aktiv und bieten beispielsweise vernetzte Geräte oder sind auf Sensorik und Robotik spezialisiert. Hier wurden 28 Unternehmen erfasst (23,1 Prozent).
- Das Segment Data Health befasst sich mit der Generierung und Analyse von gesundheitsbezogenen Daten, wobei häufig auch KI zum Einsatz kommt. Dazu listet die «Zurich Digital Health Map» 37 Unternehmen auf (30,6 Prozent).
- Dieser Beitrag erschien erstmals auf «Inside-IT» unter dem Titel «Zürich mausert sich zum E-Health-Standort».
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